Beiträge von onkelfritz

    Aus der Bedienungsanleitung:


    Hinweis: Aus Gründen der Sicherheit und zum Erhalt der Lebensdauer der Hochvoltbatterie wird das Fahrzeugbatteriepaket (Typ 2) beim Laden mit einer

    Schnellladestation nicht vollständig geladen. Im Kombiinstrument kann deshalb eine Leistung unter 100 % angezeigt werden. Vor einer längeren Reise empfiehlt sich das Laden mit einer Ladestation für langsames Laden.

    Alles klar, vielen Dank!


    Kannte ich von unserem verflossenen Skoda Citigo e iV so nicht.

    Ich stell's mal hier rein, obwohl ich den LR hab, aber ansonsten hab ich das selbe Problem:


    Normalerweise lade ich nur an der heimischen Wallbox und da auf 80%, bei Bedarf aber auch ohne Probleme auf 100%. Für lange Strecken haben wir noch einen PHEV.


    Jetzt gestern mal mit dem MG5 nen Tagsstrip gemacht: Ziel 210 km entfernt. Abgesehen davon, dass ich es schon enttäuschend fand, dass ich mit nur 25% Restakku angekommen bin (30% Landstraße, 70% Autobahn mit Tempomat 130, Ecomodus, 10° Außentemperatur), hat das schnelle Vollladen am Ziel dann nicht geklappt.


    Er fing mit 45 KW Geschwindigkeit an (ist schon mal lahm, nach Vorwärmen!), bei 95% war dann Schluss. Die Ladesäule zeigte 7KW Geschwindigkeit an, beim Akkustand ging aber 15 Minuten lang nichts mehr, bevor ich dann abgebrochen habe.


    Eine Vermutung von mir war, dass ein zweites Auto an der selben Säule der Grund sein könnte, da die Steuerung der Säule möglicherweise das andere priorisiert.


    Da ich mit 100% die Rückfahrt starten wollte, um mir den Comfortmodus und etwas höhere Geschwindigkeiten leisten zu können, habe ich ihn direkt vor der Rückfahrt nochmal an eine komplett freie Säule angestöpselt und ca. 15 Minuten gewartet. Anzeige Säule: 5 KW, Ladefortschritt: 0.


    Ist das normal bei diesem Auto, dass Schnelladen nur bis 95% geht? Oder was könnte das Problem sein?

    Genau. Kein Frunk ohne Gasdruckfedern. Die Haube ist viel zu schwer um sie sicher zu halten. Da ist die Hand ab wenn sie runterfällt.

    Aber wenn ich einkaufen war, Kofferaum voll und will das Auto zum laden abstellen weil gerade sie Säule frei ist hat man keinen Spass.

    Zumal in den Frunk auch noch der Entladestecker und ein Starthilfeset für den 12V Akku reinpasst und die AHK ist auch da drin.

    Okay, dann ist dei Nachrüstung wohl keine Option bei mir. Bei einem Leasingfahrzeug will ich nicht zu viel an dem Fahrzeug rumbasteln.

    Kollege fährt den EV6 und ich muss dagegn, dass das von innen ein echt schönes Auto ist. Allerdings gefällt mir das Heck (wie bei vielen anderen Autos leider auch) nicht so toll.


    Nichtsdestotrotz ist, was Ladetechnik angeht, der EV6 und die beiden Ioniq 5/6 ganz große Klasse.

    Sicherlich ein sehr gutes E-Auto. Aber eben auch für die meisten unerschwinglich und (vor allem von hinten) extrem hässlich.

    Aus meiner Sicht sollte man sich vom klassischen Reichweiten-Denken aus der Verbrenner-Ära verabschieden. Tatsächliche Reichweiten über 300 - 350 km (Landstraße/Autobahn) sind immer mit größeren/teureren Akkus und mit mehr Gewicht verbunden. Wichtiger ist aus meiner Sicht bei den Fahrzeugen eine Optimierung der Ladegeschwindigkeit (vor allem auch an kalte Tagen) und im Bereich der Infrastruktur eine Verbesserung der Lademöglichkeiten. Und hier meine ich neben der Anzahl der Ladepunkte auch die Attraktivität der Ladestops. Es geht darum ein "Ladeerlebnis" zu schaffen, dass sich vom früheren Tanken deutlich unterscheidet. Im Gegensatz zu den heutigen Tankstellen und Rastplätzen, die in vielen Fällen nicht zum längeren Verweilen einladen, sollten die Ladepunkte sauber, freundliche, grün und gastlich ausgestaltet sein. Hier bietet sich m. E. auch eine Chance für Betreiber von Rastanlagen und Ladeanbietern die nicht oder noch nicht erkannt wurde.

    Es wird nicht gehen ohne beides deutlich zu verbessern: Reichweite UND Ladegeschwindigkeit!

    An die Idee "Ladeerlebnis" glaube ich nicht. Ich will nicht 40 Minuten auf begrünten Wartebänken sitzen und überteuerten Automaten-Kakao trinken. Ich will weiterfahren.

    Obwohl ich seit 4 Jahren rein elektrisch fahre (Skoda Citigo e IV, jedoch als Erstwagen noch einen Cupra Leon SW Plugin-Hybrid, ersterer wird bald durch den MG5 ersetzt) und von der E-Mobilität sehr überzeugt bin, muss ich sagen, dass familien- und Langstreckentaugliche BEVs momentan nach wie vor nur im Luxus-Segment zu finden sind. Die "bezahlbaren" BEVs funktionieren super auf kurzen und mittleren Strecken, aber wenn´s mal mit Familie und Gepäck 1000 km oder mehr in den Urlaub gehen soll, reicht aus meiner Sicht selbst die Reichweite und Ladegeschwindigkeit des MG5 LR nicht aus. Und der ist ja schon nicht wirklich billig und für viele Otto-Normal-Familien nicht bezahlbar, obwohl er ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

    Für den o.g. Zweck braucht es ein Auto, welches mindestens 600 km WLTP-Reichweite hat (selbst damit muss man auf 1000 km vermutlich schon zweimal zwischenladen) und mindestens das Kofferraumvolumen des MG5. Da ist aktuell nichts unterhalb des Luxus-Segments zu finden. Und so lange das so ist, wird sich die E-Mobilität nicht als primäre Antriebsart durchsetzen. Obwohl das aus klimaschutztechnischer Sicht dringend notwendig wäre.

    Hat jemand schon Langzeiterfahrungen mit einem nachgerüsteten Frunk? Mir geht es darum, dass die Motorhaube des MG5 ja nicht für fast tägliches Öffnen und Schließen ausgelegt ist. Ebensowenig wie der Aufsteller und der Zughebel für die Entriegelung von innen. Zudem fehlen Gasdruckdämpfer. Wie alltagstauglich ist es denn, jedes Mal die Haube halten und den Aufsteller fixieren zu müssen, mit einem Kabel in der Hand?

    Ich wollte mich gerade registrieren, scheitere aber schon an der ersten Eingabemaske: Es kommt immer die Meldung "ungültige E-Mail-Adresse", obwohl es gar kein Feld für eine E-Mail-Adresse gibt und ich entsprechend auch keine angegeben habe. Hat jemand ne Ahnung wie ich da weiter komme?